


Fußball - Weltmeisterschaft an der Konrad-Adenauer-Schule
Roding Parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft in Kanda, Mexiko und den USA wurde auch an der Konrad-Adenauer-Schule der Weltmeister ermittelt und eine eigene schulinterne Fußball-WM ausgerichtet. Dabei wurden wie schon vor zwei Jahren bei der schulinternen Europameisterschaft den teilnehmenden Klassen zunächst jeweils ein am „richtigen“ Turnier teilnehmendes Land und die jeweiligen Vorrundengegner zugelost.
Aus Gründen der Chancengleichheit wurden zwei getrennte Turniere für die Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie 7 bis 9 ausgerichtet. Um den regulären Unterricht nicht zu beeinträchtigen, fanden die Vorrundenspiele jeweils an einem Nachmittag statt. Die Halbfinal- und Finalspiele sowie die Spiele um Platz drei wurden schließlich am Vormittag ausgetragen.
Nachdem die Vorrunde reibungslos verlaufen war und sich die Klassen 5d (Argentinien), 6a (Jordanien), 6b (Schweiz), 6d (Senegal), 8c (Usbekistan), 8d (Spanien), 9a (Österreich) und 9b (Japan) in vielen spannenden Spielen für das Halbfinale qualifizieren konnten, ging es dann auch am Finaltag, an dem die Weltmeister der jeweiligen Jahrgangsstufen ermittelt wurden, richtig zur Sache. Bei sehr guten Wetterbedingungen, guter Stimmung und hoch motiviert gingen alle noch im Turnier verbliebenen Klassen in die alles entscheidenden KO-Spiele. Dabei wurden vor jedem Spiel wie bei der „echten“ WM sogar die Nationalhymnen eingespielt.
Letztlich konnte sich im Turnier der 5. und 6. Klassen Argentinien (Klasse 5d) klar mit 4:0 gegen die Schweiz (6b) durchsetzen und den Titel holen. Der dritte Platz ging an den Senegal (6d), der im kleinen Finale knapp im Elfmeterschießen gegen Jordanien (6a) gewann. Bei den Klassen 7 bis 9 konnte schließlich Usbekistan (8c) gegen den großen Favoriten Japan (9b) im Elfmeterschießen knapp die Oberhand behalten und in der anschließenden Siegerehrung den Weltmeisterpokal in die Höhe recken. Im kleinen Finale setzte sich Österreich (9a) knapp mit 1:0 gegen Spanien (8d) durch.
Abschließend kann gesagt werden, dass alle Schülerinnen und Schüler - unabhängig der Ergebnisse - große Freude an diesem Turnier hatten und es deshalb in zwei Jahren sicher auch wieder eine schulinterne Fußball-Europameisterschaft geben wird.
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